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Telephoneabhören wird zum Problem in Frankreich

Französische Presse berichtet über steigende Unruhe wegen des massenhaften Abhörens von Telephongesprächen. Viele Politiker und Journalisten erklärten öffentlich, dass ihre Gespräche abgehört wurden.

Das Telephonabhören ist in Frankreich offiziell rechtswidrig, viele Organisationen, die in Industriespionage involviert sind, nutzen ihre Möglichkeiten zu anderen Zwecken. Zum Beispiel zum Abhören von Politikern.

Dazu sind heute die Ausstattung und Programme für illegales Telephonabhören für alle zugänglich geworden. Beides kann unproblematisch übers Internet gekauft werden.

Wie auch in den meisten Europaländern hat das Telephonabhören in Frankreich zwei Arten.

Die erste Art ist ein durch Gerichtsvertreter autorisiertes Abhören im Rahmen einer Verbrechensuntersuchung. Das betrifft nicht die Mitglieder vom Parlament und Anwälte, jährlich werden etwa 30000 von solchen Vorschriften herausgegeben.

Die zweite Art ist das Abhören, das von der Administration des Premierministers und der Nationalkommission für Sicherheitskontrolle autorisiert wird, um die öffentliche Sicherheit zu garantieren. Das Hauptziel ist hier, die Terrorangriffe zu verhindern und organisierte Kriminalität zu bekämpfen. Es werden nicht mehr als 5000 Autorisierungen dieser Art jährlich vergeben.

Alle anderen Typen vom Telephonabhören geraten in die dritte Kategorie: illegal.

Man kommt an die Software und Ausstattung fürs Telephonabhören immer leichter. Abgesehen von der illegalen Natur des Abhörens können solche Geräte relativ günstig per Internet bestellt werden, angefangen mit 100 Euro.

Das bedeutet, dass diese Art Spionage fast für jedermann in Europa zugänglich ist. Obwohl keiner die Statistiken über illegales Telephonabhören haben kann und könnte, zeigen die Verkaufsdaten, dass die meisten Käufer keine Spione oder Politiker sind. Sie sind meistens:

  • eifersüchtige Eheleute, die einander überprüfen,
  • Eltern, die eigene Kinder überwachen,
  • Geschäftsleute, die Betriebsgeheimnisse wahren.

Sogar 2007 während der letzten Wahlkampagne weigerten sich Nicolas Sarkozy und sein Rivale Dominique de Villepin, über Geschäfte per Telephon zu reden, als wenn ihre Gespräche aufgenommen würden.

Der Premierminister Jean-Pierre Raffaran schneidet nie wichtige Themen am Telephon an, und Alain Juppé, der Ex-Premierminister und der jetzige Bürgermeister von Bordeaux, benutzt überhaupt kein Handy.

Es gibt aber andere Politiker mit anderen Ansichten. Dominique de Villepin, der Ex-Premierminister, macht sich z.B. öffentlich gar keine Gedanken darüber, um die eigene politische Offenheit zu zeigen.


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