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Nicht dokumentierte Handy-Features

5 March 2011

Nicht dokumentierte Handy-FeaturesEs geht schon lange das Gerücht um, dass GSM-Handy-Standard (oder sogar die Geräte selbst) nicht dokumentierte Funktionalitäten enthalten. Allerdings wurde diese Technologie bis jetzt in keinem Land der Welt benutzt, selbst von Sicherheitsdiensten, die vertrauliche Informationen sammeln, nicht.

Das ist auch vollkommen sinnvoll. Denn diese Technologie wäre nutzlos, wenn Kriminelle davon erfahren würden.

Allerdings sollte es eines Tages passieren. Anfang dieses Jahres wurde die erste Gerichtsverhandlung abgehalten, bei der Daten über den Aufenthaltsort des Angeklagten als Beweis angeführt wurden. Das Interessante daran ist, dass diese Daten über ein nicht dokumentiertes Handy-Feature abgerufen wurden. Es wurde eine geheime Anfrage vom Mobilfunkbetreiber an Handys gesendet, die dann Informationen mit ihren Koordinaten zurück an den Mobilfunkbetreiber gesendet haben. Die Gerüchte über diese Technologie kann man also nun als erwiesene Tatsache ansehen.

Wie auch erwartet, wurde diese Sicherheitstechnologie nicht gegen unbedeutende Betrüger, Urheberrechtsverletzer oder Pädophile, sondern erst  in Fällen ernster Bedrohung für die nationale Sicherheit benutzt.

Auf diese Weise wurden Anfang des Jahres in den Niederlanden 12 illegale Immigranten aus Somalia an sieben verschiedenen Orten verhaftet. Vier von ihnen haben angeblich einen Terrorangriff im Land vorbereitet. Der Zugriff auf private Daten der Angeklagten wurde durch eine gerichtliche Verfügung sanktioniert.

Deutschland: Nationales Cyber-Abwehrzentrum

5 March 2011

Laut einer Pressemitteilung  Deutschlands Innenminister Thomas de Maizieres soll in der ersten Hälfte dieses Jahres ein neues Organ zum Schutz der Internet-Ressourcen – das Nationale Cyber-Abwehrzehntrum – geschaffen werden.

Dieses Zentrum soll dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) untergeordnet sein, das sich mit ähnlichen Aufgaben bereits beschäftigt hat.

Zum ersten Mal wurde dieses Projekt im Sommer 2010 nach der Entdeckung des Stuxnet-Virus erwähnt. Deutschland wurde damals von der Virusattacke auf den Iran zwar nicht direkt betroffen, aber es war genug, damit die Behörden die Verwundbarkeit der IT-Infrastruktur des Landes einsehen konnten, die auf solche  Bedrohungen gar nicht vorbereitet war.

Es wird vorgeschlagen, dass das neue Nationale Cyber-Abwehrzentrum mit den Befugnissen der Polizei und der Geheimdienste ausgestattet wird, damit es möglicht effizient den Hackerangriffen widerstehen könnte. Man muss auch sagen, dass solche Befugnisse bereits für zahlreiche politische Debatten gesorgt haben. Die Vertreter der Freien Demokratischen Partei behaupten, dass die Schaffung einer solchen Behörde mit so weiten Befugnissen gegen das Gesetz verstöße.