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Pädophiler verklagt Facebook

17 January 2013

Ein wegen Pädophilie verurteilter US-Bürger hat Klage gegen Facebook eingereicht und fordert Entschädigung für erlittenen moralischen Schaden aufgrund des Inhalts der Seite eines Benutzers. Der Menn fordert, dass das soziale Netzwerk die Seite mit dem Titel “Keeping our kids safe from predators” (Schützen wir unsere Kinder vor Sextätern) entfernt.
Auf dieser Seite sollen Informationen über Pädophile in Nordirland geteilt werden, um nach Ansicht seiner Betreiber die Rechte von Kindern zu schützen. Der Mann reichte Klage ein, nachdem seine persönlichen Daten auf der Seite veröffentlicht wurden.

Laut Massenmedien wurde der Mann in den 1980er Jahren in 15 Fällen wegen Pädophilie zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, jedoch bereits vor längerer Zeit aus dem Gefängnis entlassen.
“Ich mache mir Sorgen um meine Sicherheit und stehe derzeit unter gewaltigem Stress, denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis mich jemand angreift”, sagt er.
Dies ist nicht die erste Klage gegen Facebook. Im ersten Fall verurteilte das Gericht das soziale Netzwerk dazu, die Seite zu blockieren, doch nur wenige Tage später tauchten bereits einige Klone im Netz auf.

Der Richter kommentierte die Situation damals folgendermaßen: “Er wurde mit dieser Verurteilung bereits bestraft, und sein Leben wird derzeit ohnehin in wesentlichem Ausmaß von den Behörden geregelt.”

Facebook: Mögliches Informationsleck

12 September 2011

Symantec, ein führendes Unternehmen in der Entwicklung von Informationssicherheitssoftware, warnt davor, dass eines der beliebtesten Netzwerke in der Welt, Facebook.com, schon seit Jahren persönliche Informationen durchsickern lässt.

Experten glauben, dass Anzeigekunden in dem sozialen Netzwerk nicht nur Informationen zu Kundenprofilen, sondern auch zu Seiten mit Fotoalben und persönlicher Korrespondenz erhalten haben. Außerdem können sie fingierte Nachrichten posten.

Die Anwendungen des sozialen Netzwerks haben auch ein Problem mit der Sicherheit persönlicher Informationen. Experten glauben, dass möglicherweise bei über 100.000 Anwendungen Lecks bestehen.

Die Geschäftsführung von Facebook wurde über diese Problem informiert und hat bereits Schritte zur Garantie der Benutzersicherheit unternommen. Seitens des Unternehmens wurde jedoch bisher kein Kommentar abgegeben.

Facebook: Benutzerdaten geleaked

21 February 2011

Facebook musste sich in letzter Zeit einer Reihe von Datensicherheitsproblemen stellen. Jedoch wurden alle zügig gelöst und wurden von den Benutzern und der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen. So hat z. B. das Facebook-Team kürzlich einen Fehler beseitigt, der es Eindringlingen erlaubt hat, auf private Nachrichten des Benutzers zuzugreifen.

Dieses Jahr hat mit einem ersten Problem für die Nummer eins unter den sozialen Netzwerken begonnen. Zwei Studenten, Zhou Li und Ruy Wang, haben eine Schwachstelle gefunden, die bösartigen Websites Zugriff auf die persönlichen Daten der Facebookbenutzer erlaubt, und ermöglicht, dass unerwünschte Nachrichten auf die Benutzerkonten geschickt werden.

Zu dem Zeitpunkt, als die Studenten die Vorgehensweise identifizierten und beschrieben, war diese bereits aktiv von Betrügern ausgenutzt worden, die auch nachgebaute beliebte Onlineressorcen und Onlinedienste als Phishingseiten verwendeten.
Facebook reagierte direkt auf das Bekanntwerden und beseitigte den Fehler, womit sich die Firma einen großen Sicherheitsskandal ersparte.

Graham Cluley von Sophos, einem Datensicherheitsunternehmen, sagt dazu: “Facebook ist ein extrem komplexes Softwaresystem, und gelegentliche Entdeckungen von Schwachpunkten in der Sicherheit sind praktisch unvermeidlich”.