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RFID an Schulen: eine heikle Frage

7 December 2012

Eine der amerikanischen Schulen, die sich um einen Regierungszuschuss des Bundesstaates Texas in Höhe von 2 Millionen Dollar beworben haben, hat RFID-Etiketten (Radiofrequenz-Identifikation) eingeführt, um den Aufenthaltsort der Schüler überwachen und so die Anwesenheitsquote verbessern zu können. Nach Meinung der Schulleitung sollte sich diese Maßnahme auch positiv auf die Sicherheit der Schüler auwirken, da es ihnen das Vertrauen gibt, dass staatliche Schulen ein sicherer Ort sind.

Die Schüler und ihrer Lehrer stimmen mit dieser Sichtweise nicht immer überein. Andrea Hernandez wurde vom Unterricht suspendiert, da sie sich kategorisch weigerte, ein RFID-Etikett zu tragen. Ihr wurde auch untersagt, ihre Mitschüler gegen die Anwendung dieser Technologie aufzubringen. Die Schülerin ist der Ansicht, dass diese neue Praxis ihr Recht auf Privatsphäre, ihre religiösen Überzeugungen und ihr Recht auf freie Meinungsäußerung verletzt.

Andrea besucht jetzt eine andere Schule, während ihre Eltern und eine Gruppe von Bürgerrechtsaktivisten versuchen, die Leitung der alten Schule zu verklagen, die der Schülerin verweigerten, ihre Ausbildung fortzusetzen. Sie haben gute Erfolgsaussichten, denn persönliche Rechte und Freiheiten genossen in den USA schon immer einen hohen Stellenwert.

Kinderschutz von Trend Micro

5 April 2011

Trend Micro veröffentlichte vor kurzem einen Online-Kinderschutzdienst für die Überwachung der Aktivitäten der Kinder im Internet. Diese Software vervollständigt deren Produktpalette für private Benutzung.

Durch die Installation dieses Programms auf dem PC zu Hause (die Kosten für eine Jahreslizenz belaufen sich auf $49,50) erhalten die Eltern die Möglichkeit, die Aktivitäten ihrer Kinder am Computer entfernt (z.B. von der Arbeit) zu überwachen. Es wurden auch zusätzliche Funktionen gemeldet:

  • Linkfilter und Vorbeugen der potenziell gefährlichen Webseiten,
  • Überwachung der Chatnachrichten und Aktivitäten in sozialen Netzwerken,
  • Schutz von persönlichen Daten,
  • Überwachung der auf dem Rechner angesehenen Videodateien und Bilder (einschließlich YouTube und Flickr),
  • sich stets verbesserndes System zur Prävertion der Programmbeendigung,
  • eine Option zum Lesen der Berichte auf dem Handy.

Es scheint, dass Trend Micro versucht, ein Programm mit den meist gefragten Schutzfunktionen auf den Markt zu bringen.

Als Sie schon wohl gemerkt haben, betreiben wir eine etwas andere Politik. Wir versuchen die verschiedenen Funktionen unter verschiedenen Programmen aufzuteilen.

Dementsprechend werden die Aktivitäten mit unserem Programm Refog Personal Monitor überwacht und andere Einschränkungen (z.B. zeitliche) werden durch unser Refog Time Sheriff implementiert.

Übrigens wird eine neue Version von Time Sheriff bald veröffentlicht werden, sie zeichnet sich durch einen verbesserten Schutz vor absichtlicher Programmbeendigung und durch ein System für die Sperrung gefährlicher Webseiten.

Kinder verbringen jede Woche mehr Zeit vor dem Computer als hinter ihren Schulbüchern

21 February 2011

ChildWise, eine britische Forschungseinrichtung, hat einen Bericht auf der Basis von Fragebögen veröffentlicht, die von 2000 Kindern im Alter von 5 – 16 Jahren von 92 verschiedenen Schulen ausgefüllt wurden.
Der Bericht stellt deutlich fest, dass diverse Geräte mit Internetzugang allmählich zu einer Art „virtuellem Babysitter“ werden und dass das Internet zum Spielplatz der Kinder wird.
Das Internet ersetzt dabei stetig das Fernsehen, das diese Rolle lange Jahre eingenommen hatte.

Die folgenden Zahlen aus dem Bericht scheinen recht interessant zu sein:

  • Kinder im Schulalter verbringen jede Woche weniger Zeit mit der Erledigung ihrer Hausaufgaben als mit der Nutzung ihrer Computer.
  • Ungefähr 97 % der Schulkinder im Alter von 11 – 16 Jahren haben ein eigene Mobiltelefon (89 % der Erwachsenen und 30 % der 8-Jährigen.)
  • Die meisten von ihnen verwenden das Telefon, um online zu gehen.
  • Ungefähr 60 % der Kinder im Alter von 11 – 16 Jahren haben einen Computer und einen Fernseher und 50 % von ihnen haben dauerhaften Internetzugang.
  • Diese Kinder verbringen ihre Freizeit in sozialen Netzwerken, in Torrentnetzwerken und auf Videoplattformen.
  • Mehr als 30 % der Kinder im Alter von 7 – 10 Jahren benutzen soziale Netzwerke, obwohl dies nur für Kinder ab 13 Jahren legal möglich ist.
  • 30 % der Antwortenden haben ein eigenes Blog und 62 % haben ein Profil in einem sozialen Netzwerk.
  • Kinder mit Internetzugang verbringen durchschnittlich täglich 1,7 Stunden online, etwas mehr als mit Fernsehen und gleich viel Zeit wie mit dem Spielen von Computerspielen.

Ads: Spy App – Hoverwatch-Monitoring-Software.

Doktor Emma Bond, eine Expertin für Kindesentwicklung, glaubt, dass es für viele Eltern höchste Zeit ist, die Situation neu zu bewerten und den Zugang zu Fernsehen und Webseiten zu beschränken und anzufangen, ihre Kinder selbst zu erziehen.  Sie fügte auch hinzu, dass “Kinder im Schulalter das Mobiltelefon auch für die sexuelle Entwicklung verwenden, indem sie es als Mittel nutzen, um intime Kontakte miteinander herzustellen”, was ein wichtiges Element im Persönlichkeitsbildungsprozess darstellt.

Schutz der Kinder vor Online-Bedrohungen: Verfahren und Kosten

11 January 2011

Schutz der Kinder vor Online-Bedrohungen: Verfahren und KostenWie ironisch das auch klingen mag, aber heutige Internet-Realitäten verlangen von uns, dass unsere Kinder davor geschützt werden. Denn heutzutage können sogar Erwachsene nicht immer den Fallen aus dem Wege gehen, die im globalen Netzwerk aufgestellt wurden, ganz zu schweigen von Kindern.

Die Zahl der seelischen, emotionalen, physischen und finanziellen Bedrohungen, denen  Internetnutzer ausgeliefert sind, nimmt von Tag zu Tag immer zu.

Tausende von Websites mit absolut nicht kindergerechtem Inhalt, erotische Bildern und Pornographie, Gewalt und alle Arten der Intoleranz, Spam und bereits allgegenwärtige Werbung für Erwachsene sogar auf harmlosen Sites, Viren und unablässige Betrugsversuche mit der Absicht, Ihre Informationen oder Ihr Geld zu stehlen — dies ist nur eine kurze Liste mit möglichen Bedrohungen, die im Internet ohne Schwierigkeiten zu finden sind.

Welche Programme können die Eltern benutzen, um den Zugriff auf unerwünschten Web-Inhalt für ihre Kinder einzuschränken? Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man dieses Problem lösen könnte:

  • Schutz durch integrierte BS- und Browser-Funktionen.
  • Benutzung spezieller Module in kostenpflichtigen Antivirentools.
  • Einschränkung des Internet-Zugriffs auf der Seite des Internetanbieters.
  • Benutzung von Programmen zur Überwachung der Aktivitäten.
  • Benutzung spezieller (kostenloser und kommerzieller) Software.

Lasst uns all diese Verfahren eingehender analysieren und die eventuellen Lizenzkosten, die daraus entstehen, einschätzen. More »

Der Home-Rechner: einer für die ganze Familie

11 January 2011

Obwohl viele Leute schon mehrere Rechner zu Hause haben, gibt es in den meisten Familien immer noch nur einen Rechner. Mittlerweise bringt nicht der entfernte Zugriff, sondern die dierekte Arbeit vorm PC, die meisten kleinen, aber unangenehmen Probleme.

Und das ist auch nicht mit der angestiegenen Rolle des Rechners in unserem Leben zu verbinden, sondern auch mit der Tatsache, dass Kenntnisse und Gewohnheiten unter den Familienmitgliedern in der Regel recht unterschiedlich sind.

Und die Person, die den Rechner einrichtet und unterstützt, muss eine Bilanz zwischen zwei Aufgaben anstreben:

  • es müssen Bedingungen geschaffen werden, unter denen jeder Benutzer die eigenen Aufgaben erfüllen kann;
  • es müssen die wichtigen Dateien geschützt und die Effektivität in der längeren Perspektive gewährleistet werden.

Die einfachste Lösung, die sofort in den Sinn kommt, ist, unterschiedliche Konten für alle Benutzer des Rechners anzulegen, wobei die entschprechenden Zugangsrechte vergeben werden.

Sogar diese einfache Aktion, die wenig Zeit und gar kein Geld beansprucht, kann ein recht gutes Ergebnis liefern. Praktisch kann das mit vielen Problemen verbunden sein, und die beste Lösung bieten fremde Produkte.

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Neues Patent von Apple: iPhone-Überwachunt

10 December 2010

Neues Patent von Apple: iPhone-ÜberwachuntMicrosoft ist nicht das einzige Unternehmen, das sein Interesse an den Überwachungstechnologien zeigt: ein neues Patent wurde vor kurzem von Apple gemeldet. Es beschreibt eine Kinderschutztechnologie für mobile Geräte.

Der Entwurf und Expertise durch das Patent- und Warenzeichenbüro von den USA dauerten seit zwei Jahren — genau genommen seit 2008, als der ursprüngliche Patentantrag gestellt wurde.

Die beschriebene Technologie ist im Grunde genommen eine Anwendung, die aus- und eingehende Mitteilungen (per SMS oder E-Mail), die obszöne Ausdrücke (meistens sexueller Natur) enthalten, unterbindet. Je nach Einstellungen können solche Mitteilungen abgeändert, gelöscht, für die Kontrolle durch die Eltern gespeichert oder direkt an sie weitergeleitet werden.

Neues Patent von Apple: iPhone-Überwachunt

Ungewünschte Inhalte können auf Grund der Datenbank von Lexika erkannt werden, die das aktuelle Alter des Kindes und seine Entwicklungsstufe berücksichtigen. Wortabkürzungen und Internationalismen können auch erkannt und abgefangen werden.

Bis jetzt steht es noch offen, ob so eine Anwendung je in eine künftige Aktualsierung von der iPhone-Firmware aufgenommen wird, solche Option ist aber vorhanden.

Telephoneabhören wird zum Problem in Frankreich

29 November 2010

Französische Presse berichtet über steigende Unruhe wegen des massenhaften Abhörens von Telephongesprächen. Viele Politiker und Journalisten erklärten öffentlich, dass ihre Gespräche abgehört wurden.

Das Telephonabhören ist in Frankreich offiziell rechtswidrig, viele Organisationen, die in Industriespionage involviert sind, nutzen ihre Möglichkeiten zu anderen Zwecken. Zum Beispiel zum Abhören von Politikern.

Dazu sind heute die Ausstattung und Programme für illegales Telephonabhören für alle zugänglich geworden. Beides kann unproblematisch übers Internet gekauft werden.

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Anbieter wenden sich dem Kinderschutz zu

15 October 2010

Große Internetanbieter schließen sich den Entwicklern von Kinderschutzprogrammen und Antiviruslösungen, um wirkungsvolle Methoden für den Schutz der Kinder gegen Online-Gefahren zu finden.

Der Kampf gegen Erwachseneninhalte im globalen Netz ist momentan mit legalen Mitteln ganz uneffektiv. Es ist heutzutage sehr leicht, pornographische und rechtsradikale Inhalte zu finden. Das Ganze wird heute noch dadurch erschwert, dass die Kinder oft mehr über Rechner wissen, als ihre Eltern.

Das sind die Gründe, warum heute so viele Menschen ihre Kraft in die Entwicklung von Kinderschutzlösungen auf allen Stufen investieren – vom Betriebssystem bis zu Internetanbietern.

Neben den Internetgefahren, die oben beschrieben wurden (Malware, ungewünschte Seiten, direkter Kontakt und Belästigung, Diebstahl von persönlichen Daten), gewinnen die Sozialnetzwerke immer mehr an Gewicht als mögliche Gefahren: Internetabhängikeit, überflüssige Nutzung von sozialen Netzwerken und sicherlich neue Viren, die durch die Sozialnetzwerke verbreitet werden, Kontakte mit unerwünschten Personen und Diebstahl von persönlichen Daten.

Der Kinderschutzmechanismus kann auf einigen Stufen implementiert werden:

  • Nutzung von in das Betriebssystem eingebauten Tools;
  • Nutzung von speziellen Programmen;
  • auf der Seite vom Internetanbieter.

Schon mit Windows Vista hat Microsoft angefanten, Kinderschutzlösungen in alle Versionen vom eigenen Betriebssystem einzubauen.

Diese Anwendungen können unabhängig (KinderGate, Time-Boss, Time Sheriff) oder als Modul in eine Antivirus-Lösung eingebaut sein, wie bei Kaspersky Iternet Security.

Anbieter haben schon auch dieses Problem gemerkt und versuchen, passende Lösungen für diese Aufgabe zu finden.

Viele russische Internetanbieter unterzeichneten in diesem Jahr die Internetcharta für den Kinder- und Jugendschutz und leisteten ihren Beitrag zur Entwicklung von Programmtools, die den Kinderzugang an die illegalen und unsicheren Onlineinhalte einschränken sollten.

Solche Lösungen wurden schon von OAO UTK («Children’s Internet» Dienst) und OAO Vimpelcom (Beeline) eingeführt.

KyivStar, ein großer ukrainischer Internet- und Handyanbieter, veröffentlichte in Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychologie der nationalen Akademie der Wissenschaften eine spezielle Broschüre unter dem Titel “Kinder im Internet: bringen Sie Ihren Kindern Sicherheit im Internet bei”. Neben der Verbreitung dieser Broschüre unterstützt das Unternehmen eine Whitelist von den sicheren Internetseiten.

Kindersicherheit im Internet

6 October 2010

Laut jüngsten Statistiken sind 75% aller Internetbenutzer unter 14 Jahren ohne Eltern im Internet unterwegs, wobei 50% von ihnen im weltweiten Netz verschiedenen Gefahren ausgesetzt sind.

Das Internet leistet einen wichtigen Beitrag zur Bildung und Aufklärung von Kindern, die Verwendung desselben bedarf aber aus naheliegenden Gründen obligatorischer Aufsicht seitens der Eltern.

Die häufigsten Gefahren für Kinder im Internet sind folgende:

  • Viren (und andere Arten von Malware).
  • Besuch unangemessener/ungeeigneter Seiten (Pornographie, Glücksspiel, Gewalt usw.).
  • Kontaktaufnahme mit Betrügern, Erpressern oder Pädophilen (in Foren, Chat-Räumen oder sozialen Netzwerken, über Instant Messenger, E-Mail).
  • Veröffentlichung persönlicher Informationen (Hausadresse, Zeit und Ort des Schul-/Spazierwegs, Arbeitszeiten der Eltern).

Was kann man tun, um das Auftreten solcher Probleme zu vermeiden?
Erstellen Sie auf Ihrem PC ein separates Konto (Benutzerkonto) für Ihr Kind. Das erleichtert die weitere Kontrolle und das Festlegen von Grenzen. Vergessen Sie nicht, die anderen Benutzerkonten mit einem sicheren Passwort zu schützen.
Informieren Sie sich über Kinderschutzsoftware.

  • Wenn Sie Microsoft Windows Vista oder Windows 7 verwenden, können Sie auf integrierte Programme für elterliche Kontrolle zurückgreifen.
  • Wenn Sie den Antivirus von Kaspersky Internet Security nutzen, steht Ihnen das Modul „Kindersicherung“ zur Verfügung.
  • Darüber hinaus können Sie unser Programm Refog Time Sheriff einsetzen, das speziell zu diesem Zweck entwickelt wurde.

Detaillierte Anleitungen zum Installieren dieser Programme finden Sie in den entsprechenden Handbüchern oder im Internet.
Und zuletzt das Wichtigste: Bemühen Sie sich darum, Ihr Kind von seinen ersten Gehversuchen im Internet an zu begleiten und es für den ordnungsgemäßen und angemessenen Umgang mit dem Internet auszurüsten.
Lassen Sie es die folgenden Regeln verinnerlichen:

  • Unter keinen Umständen darf ein Kind seine persönlichen Daten im Internet preisgeben (Hausadresse, Schule und Klasse, Zeit und Ort des Schulwegs, Arbeitszeiten der Eltern usw.).
  • Im Internet gelten dieselben Regeln und moralischen Standards wie im richtigen Leben – das Kind sollte sie auch da befolgen.
  • Es ist sehr leicht, sich im Internet für jemand anderen auszugeben – deshalb darf sich das Kind unter keinen Umständen mit jemandem aus dem Internet verabreden und treffen.
  • Nicht alle Informationen, die man im Internet findet, entsprechen der Wahrheit. Es ist wichtig, dass das Kind lernt, gefundene Informationen sorgfältig zu verifizieren.

Denken Sie daran: Die Bildung und die Sicherheit Ihrer Kinder sind eng miteinander verbunden und liegen beide in Ihren Händen. Beobachten Sie, leiten Sie an, lehren Sie, verteidigen Sie – nur so können Sie sicherstellen, dass Ihre Kinder geschützt sind.