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Private Probleme des McAfee-Gründers schaden dem Ruf des Unternehmens

17 January 2013

Der Ruf des Anti-Virus-Softwareentwicklers wurde durch den kürzlichen Skandal um seinen Gründer John McAfee beträchtlich geschädigt. Er wird in Belize des Mordes beschuldigt.

McAfee Associates wurde im Jahr 1987 von John McAfee gegründet, der das Unternehmen jedoch 1994 verließ (nachdem es sich unter seiner Leitung zu einem Branchenführer entwickelt hatte). Anfang 2011 kaufte Intel das Unternehmen für 7 Mrd. US-Dollar auf.

Ein BrandIndex-Experte prüfte das Rating der Marke McAfee für Anti-Virus-Software und kam zu einer ungewöhnlichen Schussfolgerung: Trotz der Tatsache, dass John seit über 20 Jahren nicht mehr im Unternehmen arbeitet, wird sein Name so stark mit der Marke assoziiert, dass seine privaten Probleme zu einem Rückgang des Unternehmensratings um 17 Punkte (auf einer Skala von -100 bis 100) geführt hat. Dies ist das niedrigste Rating der Marke McAfee seit Einführung der Bewertungsskala vor über 5 Jahren.

Das Markenrating von McAfee ist in den Keller gefallen, nachdem in Massenmedien darüber berichtet wurde, dass die Regierung von Belize Zweifel über die geistige Gesundheit des Unternehmensgründers hat.

USA: Gesetz zum Schutz der Privatsphäre von Kindern im Internet (COPPA) wurde geändert

17 January 2013

Experten der US-Handelskommission FTC sind davon überzeugt, dass der technologische Fortschritt ein Ausmaß erreicht hat, bei dem wir die Bestimmungen für den Schutz der Privatsphäre von Kindern im Internet überarbeiten müssen.
Dieses Gesetz wurde im Jahr 1998 verabschiedet und verpflichtete Internet Service Provider dazu, Kindern unter 13 Jahren ein gewisses Maß an Schutz für vertrauliche Informationen zu bieten.

Die FTC ist der Ansicht, dass den meisten Eltern heute gar nicht bewusst ist, welche Daten über ihre Kinder erfasst werden, wo und zu welchem Zweck diese gespeichert werden. Dies trifft insbesondere auf Soziale Netzwerke, mobile Plattformen und diverse Apps zu.
Die Änderungen des COPPA beinhalten unter anderen einige Definitionen neuer Begriffe, die seit der Verabschiedung des Gesetzes entstanden sind. Der Begriff „personenbezogene Daten“ wurde ebenfalls überarbeitet und neu definiert und umfasst nun auch geografische Daten, Fotos und Videos.
Die vollständige Liste der vorgeschlagenen Änderungen ist auf der Website der FTC verfügbar.

Deutschland: Nationales Cyber-Abwehrzentrum

5 March 2011

Laut einer Pressemitteilung  Deutschlands Innenminister Thomas de Maizieres soll in der ersten Hälfte dieses Jahres ein neues Organ zum Schutz der Internet-Ressourcen – das Nationale Cyber-Abwehrzehntrum – geschaffen werden.

Dieses Zentrum soll dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) untergeordnet sein, das sich mit ähnlichen Aufgaben bereits beschäftigt hat.

Zum ersten Mal wurde dieses Projekt im Sommer 2010 nach der Entdeckung des Stuxnet-Virus erwähnt. Deutschland wurde damals von der Virusattacke auf den Iran zwar nicht direkt betroffen, aber es war genug, damit die Behörden die Verwundbarkeit der IT-Infrastruktur des Landes einsehen konnten, die auf solche  Bedrohungen gar nicht vorbereitet war.

Es wird vorgeschlagen, dass das neue Nationale Cyber-Abwehrzentrum mit den Befugnissen der Polizei und der Geheimdienste ausgestattet wird, damit es möglicht effizient den Hackerangriffen widerstehen könnte. Man muss auch sagen, dass solche Befugnisse bereits für zahlreiche politische Debatten gesorgt haben. Die Vertreter der Freien Demokratischen Partei behaupten, dass die Schaffung einer solchen Behörde mit so weiten Befugnissen gegen das Gesetz verstöße.

Telephoneabhören wird zum Problem in Frankreich

29 November 2010

Französische Presse berichtet über steigende Unruhe wegen des massenhaften Abhörens von Telephongesprächen. Viele Politiker und Journalisten erklärten öffentlich, dass ihre Gespräche abgehört wurden.

Das Telephonabhören ist in Frankreich offiziell rechtswidrig, viele Organisationen, die in Industriespionage involviert sind, nutzen ihre Möglichkeiten zu anderen Zwecken. Zum Beispiel zum Abhören von Politikern.

Dazu sind heute die Ausstattung und Programme für illegales Telephonabhören für alle zugänglich geworden. Beides kann unproblematisch übers Internet gekauft werden.

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Europa: Kontrolle über persönliche Daten im Internet

20 October 2010

Viviane Reding, die EU-Kommissarin für Informationssicherheit und Medien, rief die europäischen Machthaber auf, Ihre Aufmerksamkeit auf das Problem der ständig verschwindender Benutzerkontrolle über die Verbreitung deren persönlichen Daten zu lenken.

Sie erklärte, die Benutzerunfähigkeit, die Verbreitung ihrer eigenen persönlichen Daten zu kontrollieren, sei nicht nur ein ernstzunehmendes Problem, sondern auch die Verletzung vom Datenschutzgesetz, das 1995 verabschiedet wurde.

Ihr Aufruf umfasst auch die Notwendigkeit, die Gesetzgebung über den Datenschutz zu aktualisieren, die bestehenden Gesetze zu revidieren und die Tool zu entwickeln, die alle Spuren der persönlichen Daten aus dem Internet entfernen können.

Vertrauliche Daten, die einmal online publiziert wurden (über soziale Netzwerke und andere Online-Dienste), können im höchsten Maße das menschliche Leben beeinflussen. Solche Vorfälle wurden schon teilweise durch Arbeitsverlust, Ehetrennung und andere ernste Probleme begleitet.

Heutzutage ist die Entfernung von persönlichen Daten, die online publiziert wurden, extrem komplex (wenn überhaupt möglich) geworden, denn die Verbreitung solcher Daten kann kaum vorhergesagt werden.

Die Europäische Kommission hat gerade begonnen, das Problem zu thematisieren. Eine vorläufige Version des Gesetzaktes, wodurch das Sammeln und Speichern persönlicher Daten von Benutzern im Internet minimiert werden sollte, wird 2011 erwartet.